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Mit wachsendem Unverständnis reagiert die grüne Landtagsabgeordnete Miriam Staudte auf die Unzuverlässigkeit der schwarz-gelben Landesregierung, was die Finanzierung der niedersächsischen Frauenhäuser angeht. "Es ist eine Missachtung der Arbeit und des Engagements der in den Frauenhäusern tätigen Mitarbeiterinnen, dass sie nach 30 Jahren immer noch jedes Jahr um die Zuschüsse bangen müssen." Die Grünen-Politikerin betont, dass Frauenhäuser auch Kindern Schutz vor psychischer und physischer Gewalt böten. "Wer Kinderschutz ernst nimmt, darf bei den Frauenhäusern nicht kürzen. Wir müssten korrekterweise eigentlich von Frauen- und Kinderhäusern sprechen," so Staudte.
Staudte erinnert, dass die grüne Landtagsfraktion schon im Juni 2009 einen Antrag zur Verstetigung der Förderung der Frauenhäuser eingebracht hat.
Zum Antrag Frauenhäuser und Beratungseinrichtungen sicher finanzieren