Miriam Staudte MdL

Stellv. Fraktionsvorsitzende
Sprecherin für Atompolitik, Verbraucherschutz, Tierschutz

Pressemitteilungen

  • Radioaktive Abfälle aus Erdgasförderung auch im Landkreis versenkt: Staudte stellt Anfrage an Landesregierung

    Zusammen mit ihren Landtagskollegen Elke Twesten aus Rotenburg und Volker Bajus aus Osnabrück hat die regionale Landtagsabgeordnete Miriam Staudte eine Anfrage zum Verbleib radioaktiver Abfälle, die bei der Erdgasförderung anfallen, gestellt.

  • Atompolitik

    31 JAHRE Tschernobyl

    Am morgigen 26. April jährt sich die Atomkatastrophe von Tschernobyl zum 31. Mal. Auch nach diesem scheinbar langen Zeitraum sind die Folgen der Katastrophe noch spürbar.

  • Grüner Landtagsabgeordneter Onay informiert über Türkei

    "Inhalte des Referendums werden nicht diskutiert"

    Bis zum 09. April können alle in Niedersachsen lebenden Türkinnen und Türken oder Doppelstaatler über das bevorstehende Verfassungsreferendum in der Türkei abstimmen. Miriam Staudte und Belit Onay diskutierten in Lüchow über dessen Inhalte und die öffentliche Debatte in der Türkei.

  • Novelle des Jagdrechts

    Miriam Staudte: Wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit und Gesundheitsschutz

    „Beim Jagdrecht haben wir drei wichtige Themen angepackt: Das Verbot bleihaltiger Munition, ein verpflichtendes Übungsschießen und Schallschutz für Jägerinnen und Jäger. Die Novellierung des Gesetzes ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit sowie Gesundheits- und Tierschutz bei der Jagd.“

  • Atompolitik

    Miriam Staudte: Brennelementesteuer wieder einführen

    „Dieselben Atomkonzerne, die über Jahrzehnte mit einer Risikotechnologie Gewinne eingestrichen haben, müssen auch weiter in der Verantwortung bleiben. Die Brennelementesteuer nicht wieder einzuführen, wäre gegenüber der Allgemeinheit finanziell unverantwortlich.“

  • PRESSEMITTEILUNG

    Miriam Staudte zum Standortauswahlgesetz

    Nach der Expertenanhörung im Umweltausschuss des deutschen Bundestags zur vorliegenden Novelle des Standortauswahlgesetzes (08.03.2017) sind nach Ansicht der Grünen-Landtagsabgeordneten Miriam Staudte weitere kritische Aspekte offenkundig geworden.

  • Katastrophenschutz um Atomanlagen

    Grüne: Atomunfall macht nicht an Kreis- und Landesgrenzen halt

    „Die traurigen Erfahrungen von Fukushima zeigen: Ein Atomunfall macht nicht an Kreis- und Landesgrenzen halt. Um nötigenfalls schnellstmöglich reagieren zu können, bündeln wir für den Fall eines Unfalls in den Atomkraftwerken Grohnde oder Emsland die Einsatzkoordinierung beim Land.“

  • Anhörung Verbraucherschutz

    Miriam Staudte: Im Mäusespeck sind weder Mäuse noch Speck

    „Im Mäusespeck sind weder Mäuse noch Speck und in den Katzenzungen kein Haustier verarbeitet. Da macht die CDU auch keinen Aufstand wegen irreführender Bezeichnungen. Begriffe wie 'Vegetarisches Schnitzel' sind einfach und für jeden zu verstehen", so Miriam Staudte.

  • Novelle Jagdgesetz

    Miriam Staudte: Bleifreie Munition schützt Natur und Verbraucher

    „Bleibelastetes Wildfleisch – auch Wildbret genannt – birgt gesundheitliche Risiken für Verbraucher. Aber auch Wildtiere, etwa Greifvögel, die mit dem Aas Bleimunition aufnehmen, sind stark gefährdet. Inzwischen gibt es genügend Hersteller, die für bleifreie Munition geeignete Jagdwaffen herstellen“, so Miriam Staudte.

  • Tachomanipulation

    Miriam Staudte: Autokäufer mit Datenbank schützen

    „Jeder dritte Gebrauchtwagen fährt laut Schätzungen von Polizei und TÜV in Deutschland mit gefälschten Tachostand. Käuferinnen und Käufern eines solchen manipulierten Gebrauchtwagens entsteht dabei ein durchschnittlicher Schaden von 3.000 Euro. Das ist für viele Bürgerinnen und Bürger sehr viel Geld!“

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