Meine Themen

Landwirtschaft & Ernährung

Als Sprecherin für Agrarpolitik der Grünen Landtagsfraktion will ich mit den vielen aktiven Akteuren die Agrarwende in Niedersachsen fortsetzen. Die Agrarindustrielobby gibt vor, die Interessen der Landwirte und Landwirtinnen zu vertreten, dabei ist sie nur getrieben von eigenen Profitinteressen, die wie wir wissen auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt gehen. Auch die Landwirte selbst sind oft in existenziellen Nöten. Nur mit einer nachhaltigen Agrarwende, die nicht nur auf Imageverbesserung setzt, wird die Wertschätzung gegenüber der Landwirtschaft wieder wachsen.

In meiner Funktion als Sprecherin für Ernährung befasse ich mich schwerpunktmäßig mit Themen wie Lebensmittelverschwendung und Verbraucherinformation. Die bessere Kennzeichnung von Lebensmitteln steht ganz oben auf der Agenda.

Pressemeldung Nr. 23 vom

Multiresistente Keime in niedersächsischen Gewässern Miriam Staudte: Arbeitsverweigerung der Landesregierung kostet Menschenleben

Klar muss sein: Multiresistente Keime gehören nicht in unsere Gewässer. Wir brauchen endlich ein Einsatzverbot von Reserveantibiotika in der Tierhaltung.

PRESSEMITTEILUNG Ausgleichszulage fällt weg: Staudte fordert Weideprämie

Da die alte Grünlandprämie, die „Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete“ (AGZ) ab 2018 auch nach dem Willen der neuen Landesregierung wegfällt, fließen deutlich weniger Fördermittel in den ländlichen Raum

Pressemeldung Nr. 5 vom

Schweinepest Miriam Staudte: Eine Vielzahl an Risikofaktoren erfordert eine Vielzahl an Maßnahmen

„Zur Verhinderung der Schweinepest brauchen wir keinen einseitigen Aktionismus, sondern eine Vielzahl an Maßnahmen. Um die Ausbreitung der Schweinepest durch weggeworfene Wurstwaren zu verhindern, müssen als erstes an allen Raststätten an Transitstrecken wieder Abfallbehälter aufgestellt werden, die aus Kostengründen in den letzten Jahren abgebaut wurden.“

Pressemeldung Nr. 164 vom

Gülle-Erlass stoppen Miriam Staudte: Keine Gülle-Ausbringung im Winter

„Dieser Erlass muss gestoppt werden. Man hat den Eindruck, dass die neue Ministerin Barbara Otte-Kinast unkritisch alles genehmigt, was die Landwirtschaftslobby an sie heranträgt!“

Pressemeldung Nr. 151 vom

Otte-Kinast bremst Agrarwende Miriam Staudte: Kaum im Amt, schon Rückschritte beim Wasserschutz

„Am Freitag räumte die neue Landesregierung die niedersächsischen Anträge mit grüner Handschrift im Bundesrat ab. Damit ist eine der ersten Amtshandlungen von Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast die Aufweichung des Düngerechts. Das ist ein großer Rückschritt für den Wasserschutz und eine Absage an mehr Transparenz in der Düngung."