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Verbraucherschutz

Pressemeldung Nr. 137 vom

Entscheidung um Glyphosat erneut vertagt Miriam Staudte: Bundesregierung muss für ein definitives Verbot stimmen

„Die Kommission ist nun am Zug, ein baldiges verbindliches Ausstiegsdatum festzulegen. Eine scheibchenweise Verlängerung der Zulassung muss zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher für jetzt und in Zukunft ausgeschlossen werden! Auch die aktuelle Debatte um die Ursachen des Insektensterbens zeigt, dass wir uns kein ‚Weiter-So‘ in dem umfassenden Einsatz mit Totalherbiziden wie Glyphosat leisten können. Das ewige Vertagen der Entscheidung hat immer noch zur Folge, dass munter weitergespritzt werden darf.“

Pressemitteilung Eine Lobby für die Bienen- Grüne und Imkerverein Wendland luden zur Fachkonferenz

Ursachen und Konsequenzen des Bienensterbens sowie mögliche Lösungsansätze standen im Mittelpunkt der Imkerei-Fachkonferenz am vergangenen Sonntag (08.10.2017) in der Woltersburger Mühle. Die Veranstaltung wurde vom Imkerverein Wendland konzeptionell unterstützt.

Pressemitteilung Staudte: Politik der Antibiotika-Reduzierung muss weitergehen

Anlässlich der Agrarministerkonferenz in Lüneburg fordert die grüne Landtagsabgeordnete Miriam Staudte, die auch Mitglied im Agrarausschuss des Landtags ist, dass ambitionierte Schritte bei der Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes insbesondere in der industriellen Massentierhaltung fortgesetzt werden müssen.

Pressemeldung Nr. 100 vom

Eierskandal Miriam Staudte: Bundeslandwirtschaftsminister steht das Wasser bis zum Hals

„Das Manöver von Bundesagrarminister Schmidt ist ein durchschaubarer Entlastungsangriff. Seine Behauptungen sind leicht zu widerlegende Unterstellungen.“

Pressemeldung Nr. 8 vom

Anhörung Verbraucherschutz Miriam Staudte: Im Mäusespeck sind weder Mäuse noch Speck

„Im Mäusespeck sind weder Mäuse noch Speck und in den Katzenzungen kein Haustier verarbeitet. Da macht die CDU auch keinen Aufstand wegen irreführender Bezeichnungen. Begriffe wie 'Vegetarisches Schnitzel' sind einfach und für jeden zu verstehen", so Miriam Staudte.