In der Presse

Pressemitteilungen

Pressemeldung Nr. 56 vom

Delegationsreise ins finnische Endlagerprojekt Miriam Staudte: Nur kritische Öffentlichkeit garantiert bestmögliche Sicherheit

„Es ist richtig, dass sich die Standortsuche in Deutschland nicht wieder nur auf Salzstöcke fokussieren darf, sondern wie jetzt geplant auch Ton- und Granitstandorte einbezogen werden müssen.“

Pressemeldung Nr. 55 vom

Rindertransporte in Nicht-EU-Staaten Miriam Staudte: Niedersachsen muss jetzt handeln und langwierige Tiertransporte stoppen

Ministerin Otte-Kinast muss sich endlich dem Vorgehen der meisten anderen Bundesländer anschließen. Es kann nicht sein, dass Niedersachsen sich nicht mal zu einem zeitlich begrenzten Verbot von Tiertransporten in Nicht-EU-Länder durchringen kann, solange dort Tierschutzstandards nicht eingehalten werden.

Pressemeldung Nr. 53 vom

Lebensmittelverschwendung Miriam Staudte: Gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln ist mehr als Appelle nötig!

Die Lebensmittelverschwendung in unserer Gesellschaft ist ein bekanntes und drängendes Problem. Lebensmittel gehören nicht auf den Müll! Mit Appellen an Verbraucherinnen und Verbraucher und freundlichen Bitten an Handel und Industrie ist es jedoch nicht getan.

Statement Miriam Staudte zur Verschleppungstaktik von Bund und Land bei den Düngeregeln

Die GroKos in Berlin und Hannover gefährden mit ihrer Arbeitsverweigerung unsere natürliche Ressource Wasser. Nach der erneuten EU-Klagedrohung erweisen sich die Ministerinnen Klöckner und Otte-Kinast als unwillig und unfähig, endlich gegen die seit langem bekannten unverantwortlich hohen Nitratbelastungen im Grundwasser vorzugehen.

Statement Miriam Staudte zur aktuellen EU-Klagedrohung gegen Deutschland wegen fehlender Düngeregeln

Die niedersächsische Agrarministerin Otte-Kinast hat die erneute Klagedrohung aus Brüssel provoziert. Die Zahlen ihres jüngsten Nährstoffberichtes waren wieder alarmierend. Otte-Kinast verweigert die Arbeit, wenn sie es weiterhin ablehnt, endlich Rote Gebiete auszuweisen.

PRESSEMITTEILUNG Staudte wirbt bei Minister für Kita Waddeweitz

In der Auseinandersetzung um die die Zukunft der Kita-Betreuung in der Gemeinde Waddeweitz hat sich Miriam Staudte an Innenminister Boris Pistorius gewandt. Ein minimaler Kostenvorteil beim Bau dürfe nicht über die hohen Folgekosten für die Familien durch gesteigerten Transport der Kinder hinwegtäuschen. Zudem werde die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die längeren Fahrtzeiten zusätzlich erschwert.

Grüne kritisieren rot-schwarze Atompolitik Miriam Staudte: Brennelementefertigung ist ein Dauer-Risiko

Die Grünen fordern einen Export-Stopp für Brennelement-Lieferungen an Risiko-Reaktoren. „Die Bundesrepublik steigt aus der Atomenergie aus, weil wir die Risiken für nicht tragbar halten. Es kann uns nicht egal sein, wenn wir die Atomkraftwerke im Ausland mit Brennstoff aus Niedersachsen am Laufen halten", so Miriam Staudte.

Statement Miriam Staudte zu jüngsten Berichten über die Missstände in niedersächsischen Schlachthöfen

Immer wieder stellen wir fest, dass die Landkreise als zuständige Kontrollinstanz ihrer Aufgabe nicht gerecht werden. Es gibt in einigen Bereichen Niedersachsens offenbar ein zu enges Geflecht zwischen Schlachtbetrieben und Kontrollbehörden. Das Land muss in die Verantwortung und sicherstellen, dass auf Kontrolleure kein Druck ausgeübt werden

Parteitag beschließt Atomantrag der Grünen aus Lüchow-Dannenberg Grüne: Euratom beenden

Auf Initiative des Kreisverbands der Grünen in Lüchow-Dannenberg hat die Landesdelegiertenkonferenz einen umfangreichen Antrag mit atompolitischen Positionen beschlossen. Neben verschiedenen Forderungen zur Vollendung des Atomausstiegs, wie etwa der Beendigung der Brennelemente-Produktion, stand der immer noch gültige Euratom-Vertrag im Mittelpunkt der Kritik.

Pressemeldung Nr. 49 vom

Dürre Miriam Staudte: Landesregierung gefährdet Grundwasservorräte

Die aktuelle Grundwassersituation ist mehr als angespannt. Doch statt das Grundwasser bestmöglich zu schützen, erleichtert Umweltminister Lies die Entnahme aus dem Grundwasser nun auch noch pauschal. Diese kurzsichtige Politik der Landesregierung geht auf Kosten der zukünftigen Generationen.