In der Presse

Eine Auswahl an Artikeln und Berichten über meine Arbeit vor Ort und im Landtag:

Pressemitteilungen

Statement Miriam Staudte zum SPD-Papier zur EU-Agrarförderung

„Der breite, gesellschaftliche Druck für eine Agrarwende zeigt Wirkung. Die Neupositionierung der Bundes-SPD zur nachhaltigen Verteilung der EU-Agrargelder ist richtig, aber überfällig.“

Nach Brand in Nuklear-Labor Staudte: Lies muss sich für Stilllegung der Brennelementefabrik einsetzen

Der grüne Antrag zur Stilllegung der Brennelementefabrik in Lingen war am Montag auf der Tagesordnung des Umweltausschusses. Miriam Staudte kritisiert, dass SPD und CDU eine Anhörung zum Antrag im Niedersächsischen Landtag bislang ablehnen. „Da soll scheinbar die öffentliche Diskussion möglichst kleingehalten werden“, so Staudte.

Atomstandort Braunschweig-Thune Grüne: Störfallanalyse als Sicherheitsnachweis nicht belastbar

Die grüne Atomexpertin Miriam Staudte kritisiert die Aufsicht am Atom-Standort Braunschweig-Thune als zu lax: „Die Störfallanalyse ist als Sicherheitsnachweis nicht belastbar, ein Worst-Case-Szenario wird gar nicht erst geprüft. Wir haben ernste Zweifel, ob die Grundlagen für die Betriebserlaubnis wirklich gegeben sind.“ In der täglichen Produktion dürfe in Thune also mit größeren Mengen radioaktiver Stoffe gearbeitet werden, als in der Störfallanalyse betrachtet wird.

PRESSEMITTEILUNG Grüne gegen Flüssiggas-Terminal

Mit Flüssiggas-Tankern könnte künftig verflüssigtes Fracking-Gas aus den USA auf den deutschen Markt kommen. „Wir diskutieren über den Klimawandel und sollen gleichzeitig die Verlängerung des fossilen Zeitalters mit Steuergeldern fördern?“, kritisiert die Landtagsabgeordnete Staudte den Beschluss von SPD und CDU.

Pressemeldung Nr. 173 vom

Grüne beantragen Sondersitzung Miriam Staudte: Brennelementefabrik endgültig stilllegen

In der Brennelementefabrik in Lingen hat es in der letzten Nacht gebrannt, erst nach anderthalb Stunden konnte der Brand gelöscht werden. Die Grünen beantragen eine Sondersitzung des Umweltausschusses zu dem Brand und den politischen Konsequenzen.

Pressemeldung Nr. 171 vom

Aufarbeitung Endlager-Historie Miriam Staudte: Niedersachsen muss IWW selbst finanzieren

„Das Land muss die weitere Arbeit des Instituts für Wissensanalyse und Wissenssynthese zumindest übergangsweise selbst finanzieren, entsprechende Mittel stellen wir in unseren Änderungsantrag zum Landeshaushalt ein.“

Statement Miriam Staudte zur Asse

„Die Aussagen des Umweltministers sind nichtssagend, von Nachdruck und kritischer Begleitung ist nichts zu merken. Die Rückholungsmaßnahmen müssen intensiviert werden.“

Pressemeldung Nr. 170 vom

Aktionstag Lebensmittelwertschätzung Miriam Staudte: Schulobstprogramm besser ausstatten und auf Kitas ausweiten

„Gesunde und schmackhafte Ernährung im Kindesalter bildet den Grundstock für eine bewusste und wertschätzende Haltung zu Lebensmitteln für das ganze Leben. Deswegen muss das niedersächsische Schulobstprogramm finanziell weiter gestärkt und die auf Kindertagesstätten ausgeweitet werden.“

PRESSEMITTEILUNG Abgeordnete besuchen Lebensraum Diakonie

Nach einem Gespräch mit dem Verein 'Lebensraum Diakonie' über die Situation obdachloser Menschen im Landkreis Lüneburg bilanzierten Miriam Staudte und Detlev Schulz-Hendel, grüne Landtagsabgeordnete, dass es ein so gut ausgebautes Betreuungsangebot in Lüneburg dringend braucht. Um einen landesweiten Überblick über die Entwicklungen zu bekommen und der Politik die Möglichkeit zu geben, schneller reagieren zu können, fordern sie eine offizielle Wohnungslosenstatistik.

Statement Miriam Staudte - PCB-belastete Betriebe in Niedersachsen

„Agrarministerin Otte-Kinast muss sich aktiv in die Ursachenaufklärung einschalten, statt immer nur auf NRW zu verweisen und die nächsten schlechten Nachrichten abzuwarten.“