Meine Themen

Landwirtschaft & Ernährung

Als Sprecherin für Agrarpolitik der Grünen Landtagsfraktion will ich mit den vielen aktiven Akteuren die Agrarwende in Niedersachsen fortsetzen. Die Agrarindustrielobby gibt vor, die Interessen der Landwirte und Landwirtinnen zu vertreten, dabei ist sie nur getrieben von eigenen Profitinteressen, die wie wir wissen auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt gehen. Auch die Landwirte selbst sind oft in existenziellen Nöten. Nur mit einer nachhaltigen Agrarwende, die nicht nur auf Imageverbesserung setzt, wird die Wertschätzung gegenüber der Landwirtschaft wieder wachsen.

In meiner Funktion als Sprecherin für Ernährung befasse ich mich schwerpunktmäßig mit Themen wie Lebensmittelverschwendung und Verbraucherinformation. Die bessere Kennzeichnung von Lebensmitteln steht ganz oben auf der Agenda.

Pressemeldung Nr. 76 vom

„Zentrum für Hauswirtschaft“ Miriam Staudte: Plant Otte-Kinast Gefälligkeitsprojekt für Landfrauen-Verband?

Ein bürgerfernes Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft wird die Menschen nicht erreichen oder gar Ernährungsgewohnheiten verändern. Wir brauchen dezentrale Strukturen für mehr Verbraucherbildung.

Pressemeldung Nr. 65 vom

Weideprämie Miriam Staudte: Otte-Kinast muss Blockadehaltung aufgeben

"Die Weidehaltung erhält unser artenreiches und klimaschützendes Grünland und ist zur Pflege der Deiche dringend notwendig. Agrarministerin Otte-Kinast muss endlich ihre Blockadehaltung gegenüber der tierschutzfreundlichen Weideprämie aufgeben und die notwendigen Mittel sichern."

Pressemeldung Nr. 56 vom

Vorstellung Nährstoffbericht 2016/2017 Miriam Staudte: Tierzahlen reduzieren, statt Gülleindustrie fördern

Anstatt die Gülleflut durch die Reduzierung von Tierzahlen und der Massentierhaltung einzudämmen, setzt die GroKo auf höhere Produktion und Exportsteigerungen. Das wird fatalerweise zu noch höheren Tierzahlen führen.

Pressemeldung Nr. 42 vom

Schäferinnen und Schäfer in Existenznöten Miriam Staudte: Otte-Kinast muss sich für bundesweite Weideprämie einsetzen

Die Landwirtschaft wird mit milliardenschweren EU-Subventionen gefördert, doch ausgerechnet die naturnahe und artgerechte Weidetierhaltung geht dabei leer aus. Dabei ist die Leistung der Schäferei für die Artenvielfalt und den Erhalt wertvoller Naturräume unersetzlich.

Pressemeldung Nr. 37 vom

Anhörung zu Düngeverordnung Miriam Staudte: Wasserverbände befürchten Kostenexplosion für Trinkwasseraufbereitung

Die Umsetzung der bundesweiten Düngeverordnung ist Ländersache. Doch statt diese Aufgabe umzusetzen, blockiert die Ministerin. Sie fördert den Ausbau der Tierhaltung, statt sie zu begrenzen und versucht die Verantwortung auf andere zu schieben.